LAVA

LABORATORY FOR VISIONARY ARCHITECTURE

BEIJING WATERCUBE

  • Bauherr:
  • People’s Government of Beijing Municipality
  • Standort:
  • Beijing, China
  • Partners:
  • PTW CCDI ARUP
  • Status:
  • Fertiggestellt 2008
  • Fläche:
  • 62.950 sqm

Über

Der so genannte „Watercube“ verbindet Wasser als strukturelles und thematisches Leitmotiv mit dem Quadrat, der Urform des Hauses in der chinesischen Tradition und Mythologie. Er bildet mit dem “Bird’s Nest” genannten Olympiastadium das Kernstück der olympischen Anlage. 

Die gesamte Struktur der Schwimmhalle für die Olympischen Spiele von Peking 2008 basiert auf einer einzigartigen Leichtbaukonstruktion, die PTW zusammen mit ARUP entwickelte und dessen geometrische Struktur von der des Schaums abgeleitet ist, einem Agregatzustand von Wasser.
Das zufällig aussehende Fassadenspiel basiert auf einer strikten Gesetzmäßigkeit die auch bei natürlichen System wie Kristallen, Zellen und molekularen Strukturen zu finden ist. Anwendung finden diese neuartigen Materialien und Technologien in der Anwendung auf die äußere und innere Haut, die aus transluzenten ETFE (Teflon Membrankissen) bestehen. 
Im Gegensatz zu traditionellen Stadien und deren Strukturen, die sich gigantischer Konstruktionen und Fassadesystemen bedienen, stellt der Watercube ein integratives Element aus architektonischem Raum, Struktur und Fassade dar. Das äussere quadratische Erscheinungsbild und die Innenräume sind anhand eines Cluster von Schaummolekülen geformt, die ein natürliches Erscheinungsbild zeigen und den Entwurf in ein kulturelles Zeichen umwandeln. Das Aussehen des Aquatic Centre ist folglich ein „Würfel der Wassermoleküle“ - der Watercube. In Kombination mit dem Hauptstadium von Herzog de Meuron entsteht eine spannende und anziehende Dualität zwischen Feuer und Wasser, Mann und Frau, Yin und Yang.

Der so genannte „Watercube“ verbindet Wasser als strukturelles und thematisches Leitmotiv mit dem Quadrat, der Urform des Hauses in der chinesischen Tradition und Mythologie. Er bildet mit dem “Bird’s Nest” genannten Olympiastadium das Kernstück der olympischen Anlage.

Die gesamte Struktur der Schwimmhalle für die Olympischen Spiele von Peking 2008 basiert auf einer einzigartigen Leichtbaukonstruktion, die PTW zusammen mit ARUP entwickelte und dessen geometrische Struktur von der des Schaums abgeleitet ist, einem Agregatzustand von Wasser.

Das zufällig aussehende Fassadenspiel basiert auf einer strikten Gesetzmäßigkeit die auch bei natürlichen System wie Kristallen, Zellen und molekularen Strukturen zu finden ist. Anwendung finden diese neuartigen Materialien und Technologien in der Anwendung auf die äußere und innere Haut, die aus transluzenten ETFE (Teflon Membrankissen) bestehen.

Im Gegensatz zu traditionellen Stadien und deren Strukturen, die sich gigantischer Konstruktionen und Fassadesystemen bedienen, stellt der Watercube ein integratives Element aus architektonischem Raum, Struktur und Fassade dar. Das äussere quadratische Erscheinungsbild und die Innenräume sind anhand eines Cluster von Schaummolekülen geformt, die ein natürliches Erscheinungsbild zeigen und den Entwurf in ein kulturelles Zeichen umwandeln. Das Aussehen des Aquatic Centre ist folglich ein „Würfel der Wassermoleküle“ - der Watercube. In Kombination mit dem Hauptstadium von Herzog de Meuron entsteht eine spannende und anziehende Dualität zwischen Feuer und Wasser, Mann und Frau, Yin und Yang.

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Design: Toko / Development: Damien Aistrope